Shure Aonic 50 – Zweiter Eindruck

Shure Aonic 50 – Zweiter Eindruck

28. Juni 2020 0 Von Charly Charles Check

Herzlich Willkommen zu meinem neuen Lieblingsblogbeitrag! Schauen wir uns zunächst die schöne Verpackung vom Shure Aonic 50 an. Rund mit Kunststofffüßen, so dass wir diese Premium Kopfhörer verpackt auch gut platzieren bzw. hinstellen können. Natürlich braucht es das nicht unbedingt, aber Shure hat sich eben selbst bei dem Karton Gedanken gemacht und solche Detailverliebtheit imponiert mir.

Was verrät die Verpackung? Teil 1

Neben den Namen des Kopfhörers finden wir hier aber auch noch weitere wichtige Information. Bluetooth 5 und Noise Cancelling, also Geräuschunterdrückung, ist am Start.

Noise Cancelling – Shure Aonic 50

Ich kann euch jetzt ein paar Tage nach dem Auspacken sagen, dass das Noise Cancelling das Beste ist was ich bisher auf den Ohren hatte.

Ich bin mega positiv überrascht, wenn ich den Schalter umlege. Der Klang der Musik bleibt dabei auch gleich. Ich kenne es meistens so, dass der Sound sich dann leider verändert.

Außerdem könnt ihr den Schieberegler auch noch auf den Umgebungsmodus setzen, dann werden die Umgebungsgeräusche reingelassen, anstatt unterdrückt. Der Modus funktioniert auch ausgesprochen gut und so bekommt man noch etwas von seiner Umwelt mit, wenn man das möchte. Lässt man den Regler in der Mitte, dann befindet man sich sozusagen im Normalmodus und das ist so wie wir es kennen eine gute Mischung aus beiden Modis kurzgefasst.

Was verrät die Verpackung? Teil 2

Zurück aber erst einmal wieder zur Verpackung bzw. deren Inhalt. Wie ihr schon gesehen habt, habe ich die braune Variante im Test. Komplett schwarz steht euch aber auch noch zur Auswahl.

Auf der Rückseite werden uns noch mehr Informationen gegeben, welche uns zeigen warum die Shure Aonic 50 Premium Kopfhörer sind.

  1. Punkt: Langer Tragekomfort. Dem kann ich jetzt nach dem zweiten Eindruck auf jeden Fall bestätigen. Ich hatte bisher selbst nach Stunden keine Druckschmerzen.
  2. Punkt: Bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit. Kann ich noch nicht bestätigen, aber nach den ersten Stunden Nutzung könnte das auf jeden Fall hinkommen.

Zu den Geräusch-Modis habe ich schon was gesagt. Außerdem gibt es auch noch die kompatible Shure Plus Play App für iOS und Android für weitere Anpassungen und Informationen. Die App habe ich mir noch nicht richtig angeguckt. Darüber werde ich mehr in der Review erzählen.

Welche Codecs werden unterstützt?

Da die Shure Aonic 50 Premium Bluetooth Kopfhörer sind muss dieser natürlich auch bei den Codecs überzeugen und das tut er. AptX, aptX HD, aptX Low latency, natürlich auch AAC und SBC und sogar LDAC. Je nach dem welches Smartphone ihr habt bzw. welche Codecs euer Smartphone beherrscht, mit diesem Kopfhörer könnt ihr immer das beste rausholen.

Lieferumfang – Shure Aonic 50

Schauen wir uns jetzt aber den Lieferumfang an. Zunächst lacht uns das Tragecase mit dem Shure Logo in der Mitte an. Das Case hat ein recht großen Durchmesser von fast 25cm. Das liegt daran, weil man den Anoic 50 nicht zusammenklappen kann und dieser natürlich Platz im Case finden muss.

Aber nicht nur der Kopfhörer hat Platz in dem gut gepolsterten Case. Es befindet sich nämlich noch ein 3,5mm Klinkenkabel, ein USB-C auf USB-A Ladekabel, eine Bedienungsanleitung und eine Schnellanleitung darin.

Polsterung und Druck

Shure Aonic 50 Bluetooth Kopfhörer

Die Shure Aonic 50 sind noch einmal besser gepolstert als das Case. Die Ohrpolster und die Polsterung des Kopfbandes sind sehr hochwertig und beim Tragen sehr bequem. Der Andruck der rechten und linken Ohrmuschel am Kopf ist übrigens auch genau nach meinem Geschmack. Nicht zu fest und aber eben auch nicht zu leicht.

Die Ohrpolster können übrigens auch abgenommen werden, wenn ihr zum Beispiel nach einem langen Tag und Dauernutzung die Polster richtig reinigen wollt.

Special Features – Shure Aonic 50

Die Shure Aonic 50 Kopfhörer sind aber nicht normale Kopfhörer wie man die so kennt, sondern gut durchdachte spezielle Features sind hier auch noch versteckt. Zum Beispiel der USB-C Ladeport. Dieser ist nicht nur zum Laden da, sondern auch hierüber könnt ihr eure Audioquelle anschließen und beispielsweise Musik genießen.

Das geile ist aber auch, dass ihr via Bluetooth nicht nur ein Gerät verbinden könnt, sondern zum Beispiel Smartphone und Laptop.

Mit einem doppelten Klick auf die Powertaste gibt einem eine freundliche Stimme auf Englisch den Akkustatus durch. Ebenfalls sehr gut durchdacht von Shure.

Wie ihr merkt könnte man schon fast ein Tipps & Tricks Video für diesen Shure Aonic 50 Kopfhörer produzieren. Mal schauen was ich noch so herausfinde.

Materialien

Die Materialien des Kopfhörers wurden sehr gut gewählt und die Verarbeitung ist nahezu perfekt. Entschuldigt, wenn das jetzt vielleicht zu sehr begeistert für den einen oder anderen klingt, aber der Kopfhörer fühlt sich auch einfach gut an in der Hand. Die Ohrmuscheln sind zwar aus Kunststoff, aber der Rest ist aus Metall oder eben Kunstleder bei den Polsterungen.

Bisheriger Eindruck vom Klang

Der Klang ist laut Shure Studioqualität und bisher kann ich nichts anderes sagen. Ich bin sehr überzeugt von dem Klang. Ich muss aber noch ein bisschen weiter testen und andere Genres hören, um genaueres zu sagen. In der Review erfahrt ihr diesbezüglich mehr. Ich kann aber schon einmal sagen, dass die Stimmen gut hervorgehoben werden und nicht untergehen. Das ist mir immer sehr wichtig bei Musik.

Einzelne Details sind ebenfalls super rauszuhören.

Bedienelemente – Shure Aonic 50

Bedienelemente am Shure Aonic 50 rechts an der Ohrmuschel

Zum Abschluss kommen wir noch zur Steuerung. Rechts befinden sich alle Bedienelemente sowie der USB-C Anschluss. Powertaste, Lautstärke Taste, Multifunktionsbutton – über diesen könnt ihr die Tracks pausieren, abspielen, aber eben auch die Tracks vor und zurück springen und Anrufe entgegennehmen sowie den Voice Assistent eures Smartphones aktivieren.

Darüber befindet sich dann noch der erwähnte Schieberegler für den Geräuschunterdrückung- oder Geräuschdurchlass-Modus.

Mein zweiter Eindruck

Im mindestens aktuell zweiten Eindruck bin ich sehr zufrieden mit den Shure Aonic 50 und gehe davon aus, dass sich hier der Preis lohnt. Ich teste jetzt erst einmal weiter und melde mich später wieder zurück mit den Aonic 50. Wenn ihr Fragen habt, dann fragt gerne unten in den Kommentaren. 😊

Aber nun bleibt mir nichts anderes mehr übrig, außer zu hoffen, dass ihr diesen Beitrag interessant fandet und wir uns im nächsten Text wiederlesen. Macht’s gut!