Teufel Cinebar Lux – Beste Soundbar 2019

Teufel Cinebar Lux – Beste Soundbar 2019

1. November 2019 1 Von Charly Charles Check

Herzlich Willkommen zu meinem neuen Lieblingsblogbeitrag.

Darf ich vorstellen? Die Cinebar Lux von Teufel. Diese Soundbar ist nun seit knapp 3 Wochen in meinem Besitz. Vielen Dank an Teufel für die Bereitstellung des Testgeräts.

Lieferumfang

Zunächst klären wir mal was im Lieferumfang, neben der Cinebar Lux, beiliegt.

Ein Stromkabel, eine Fernbedienung mit Batterien und wenig Papierkram. Weitere Kabel zum eventuellen Verbinden mit Fernseher (HDMI) etc. benötigt ihr zu Hause oder müsst ihr extra bestellen.

Ich hatte in der Vergangenheit von Teufel ja auch schon die Cinebar One+ getestet. Das Video ist hier für euch eingebettet:

Bei der Cinebar Lux ist das aber noch einmal ein ganz anderes Sounderlebnis.

Wird ein Subwoofer benötigt?

Der T8 oder T10 Subwoofer von Teufel kann dazu erworben werden. Ich hatte jedoch im Test keinen weiteren Subwoofer betrieben und den benötigt man meiner Meinung nach auch nicht unbedingt bei Räumen unter 30 m². Natürlich macht ein zusätzlicher Subwoofer noch einmal mehr wumms, aber der integrierte Subwoofer leistet für mich in meinem Wohnzimmer sehr gute Arbeit, so dass es nicht sein muss.

Dieser Sound ist möglich trotz der flachen und kompakten Bauweise der Cinebar Lux. Teufel Mitarbeiter haben die Umsetzung des Projekts als ein bisschen mit Tetris spielen verglichen. Denn die Soundbar besteht aus 10 Breitband-Tönern, 2 Hochtönern und 4 Front-Passivstrahler.

Zusätzlich können auch noch die Rearspeaker mit der Teufel Cinebar Lux verbunden werden, um echten Surround Sound zu bieten.

Design & Verarbeitung – Cinebar Lux

Das Design ist Teufel typisch ein Augenschmaus für mich. Die Soundbar kann in weiß, wie bei mir, oder in schwarz geordert werden.

Die Abmessungen betragen 13,5 cm in die Tiefe, 7,5 cm in der Höhe und die Breite ist hinten am höchsten mit 114 cm. Meine Kommode für den Fernseher ist nicht besonders tief, dennoch findet hier Fernseher plus Cinebar Lux davor Platz. Ansonsten kann die Teufel Soundbar auch an der Wand problemlos befestigt werden.

Von vorne sind die Bedienelemente aus Aluminium zu sehen und darunter das Display sowie ein weiteres Aluminium Element mit dem Aufdruck Teufel und rechts der weiß leuchtenden LED. Display, wie auch LED, lässt sich in den Einstellungen deaktivieren oder auch dimmen.

Zur Verarbeitung brauche ich nicht viel sagen, da diese dem aktuellen Preis entsprechend sehr gut ist.

Anschlüsse

An Anschlüssen bietet die Cinebar Lux gut versteckt hinten einen HDMI 2.0 Eingang mit HDCP 2.2 sowie einen HDMI Ausgang. Geboten wird ARC sowie CEC. D.h. die Steuerung von Fernseher sowie Soundbar über eine einzige Fernbedienung wird hier gewährleistet.

Zudem gesellen sich ebenfalls ein optischer Digital-Eingang, ein Subwoofer Ausgang, ein 3,5mm Klinkeeingang, ein 5V USB 2.0 Port sowie ein LAN-Anschluss. WLAN b/g/n/ac wird natürlich auch geboten. Dennoch kann der LAN-Anschluss sehr nützlich sein für einen schwankungsfreien Zugang.

WLAN – Streaming

Wozu braucht die Soundbar überhaupt WLAN? Zum einen für Updates, aber noch viel cooler für Musikstreaming. Denn neben der klassischen Bluetooth Verbindung wird hier einem auch noch Raumfeld oder Spotify geboten. Mit der Raumfeld Teufel App kann dies problemlos gesteuert werden sowie alternativ via Fernbedienung über die 3 programmierbaren Tasten.

Innerhalb der Raumfeld App kann zusätzlich ein Wecker gestellt, Streamingsdienste wie Tune-IN Radio, Soundcloud, Napster und Tidal gehört oder beispielsweise auch der eigenen Musik auf dem Server in Kombination mit der Soundbar gelauscht werden.

Das Verbinden mit vorhandenen Raumfeld-Multiroom-Setups stellt übrigens auch kein Problem dar.

Das Multitalent ist somit auf Musik und Heimkino ausgerichtet.

Klang – Teufel Cinebar Lux

Relativ mittig ist ein dedizierter Center-Speaker verbaut und sorgt für eine bessere Sprachverständlichkeit.

Es stehen drei Klang-Voreinstellungen zur Verfügung: Pur, Nachtmodus und Sprache.

Dank Dynamore Ultra und Dynamore 3D in der Kombination mit den seitlichen Membranen sowie den aufwärts an die Decke schießenden Lautsprechern hat es Teufel geschafft einen geilen Surround Sound und 3D Klang zu erschaffen.

Dies kann separat mit der Fernbedienung aktiviert werden, muss es aber nicht.

Im Bluetooth Modus muss leider auf den aptX Codec verzichtet werden. Etwas schade.

Wie klingt denn jetzt überhaupt die Soundbar. Sehr gut! Hier könnte ich jetzt eigentlich schon aufhören, aber ich versuche mal mich besser zu erklären. Vorher jedoch erst einmal bitte die kleine Hörprobe im Video anhören.

Gleich beim ersten Mal hören hat mich die Cinebar Lux schon überzeugt. Auch schon im Testraum von Teufel in Berlin zur IFA 2019. Dort war jedoch noch ein Subwoofer dazugeschaltet plus glaube ich ebenfalls die Rearspeaker. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber in deren Raum war der Klang noch einmal minimal geiler. Ich bin da mit Gänsehaut aus dem Raum rausgegangen. 😊

Hier jetzt bei mir klingt die Cinebar Lux für eine einfache Soundbar fast genauso mega und ist für mich die beste Soundbar die es aktuell gibt. Der Klang kann in den Einstellungen auch zusätzlich noch angepasst werden.

Die Teufel Cinebar Lux trumpft auf mit klarem, druckvollem Klang und großer Präzision.

Sobald Dynamore Ultra hinzugeschaltet wird geht der Sound sehr gut merkbar in die Breite und 3D Effekt wird auch deutlich. Auch die 3 Soundpresets haben ihre Daseinsberechtigung.

Im reinen Stereomodus kommt der Bass für mich am intensivsten rüber und im Nachtmodus werden die Tiefen für die Nachbarn etwas abgestuft.

Fazit zur Cinebar Lux Soundbar

Mein Fazit lautet einfach nur geil und viel Spaß mit der Cinebar Lux von Teufel, falls du eine coole Soundbar suchst. Dieses Erlebnis hat natürlich auch seinen Preis. Mit 799,99 Euro bist du dabei. Link zum Shop findest du unten in der Videobeschreibung.

Jetzt habe ich ja gar nicht die Fernbedienung erwähnt. Diese ist nicht aus einfachem Plastik, sondern aus Metall. Liegt gut in der Hand, hat alle Tasten die man benötigt und ist nicht zu groß oder zu klein meiner Meinung nach.

Aber jetzt bleibt mir nichts anderes mehr übrig, außer zu hoffen, dass ihr diesen Text interessant fandet und wir uns im nächsten Blogbeitrag wiederlesen. Macht’s gut!